In Den Fabriken Des Todes: Verloschene Lichter Ii. Ein Früher Zeitzeugenbericht Vom Arbeitslager Skarzysko-Kamienna

In Den Fabriken Des Todes: Verloschene Lichter Ii. Ein Früher Zeitzeugenbericht Vom Arbeitslager Skarzysko-Kamienna

Autor : Frank Beer,mordechai Strigler,sigrid Beisel
Geschlecht : Bücher, Fachbücher, Sozialwissenschaft,
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Dateigröße : 49.68 MB
Format : PDF, ePub

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In Den Fabriken Des Todes: Verloschene Lichter Ii. Ein Früher Zeitzeugenbericht Vom Arbeitslager Skarzysko-Kamienna

Pressestimmen »Sein bewegender Bericht ist eines der frühestens Zeugnisse vom Leben in den Arbeitslagern der Nationalsozialisten. (…) Strigler beschreibt eindrücklich die grausamen Umstände, unter denen die jüdischen Gefangenen Munition für den Krieg herstellen mussten. (…) Sehr bildhaft.«Deutsches Waffen-Journal, Ausgabe 638, 08/2018»Strigler schildert ausführlich die mörderischen Bedingungen in den Produktionshallen. (...) Nur wenige Episoden des Buches zeugen von Solidarisierung und von Widerstand. Aber auch diese gab es. Für das ergänzende Vorwort sowie die erläuternden Anmerkungen seien die Herausgeber hiermit ausdrücklich gelobt.«Gerd Bedszent in: junge Welt, 21. August 2017»Es ist ein einfühlsames, schonungsloses, sprachgewaltiges Monument, das Strigler hunderttausenden Freunden und Glaubensbrüdern gesetzt hat und nun dank dem Herausgeber Frank Beer in deutscher Sprache verfügbar ist. Ein Monument, das wir schuldig sind zu lesen, um die Erinnerung wachzuhalten.«haGalil.com, 30. Januar 2018»Auch dieser Band ist kein nüchterner Bericht, sondern er zeichnet sich durch seine literarische Qualität aus. Strigler beschreibt in poetischer Sprache ausdrucksstark die Schrecken dieses Vernichtungslagers und die Abgründe des menschlichen Mit- bzw. Gegeneinanders.«Larissa Dämmig in: ekz-Bibliotheksservice, 14. August 2017»Die Berichte bewegen sich in einer Grauzone zwischen Literatur und Dokumentation. Auch der kompetenten Übersetzung ist es zu verdanken, dass die emotionale Gewichtung des Texts gut vermittelt wird und die Erzählungen Striglers auch 75 Jahre nach der Entstehung fesseln.«Steffen Hänschen in: Medaon – Magazin für jüdisches Leben in Forschung und Bildung, 12(2018)»Striglers Buch ist keine Beschreibung des Alltags der jüdischen Häftlinge, sondern eine ausdrucksstarke Aufarbeitung des Erlebten. (...) Strigler beschreibt mit bitterem Blick sowohl die Opfer als auch die Täter. (...) Nichts für zart besaitete Gemüter.«Ernst Reuß in: historische-sachbü[email protected], 5. Juni 2017»Ein lesenswerter und informativer früher Zeitzeugenbericht.«Sandra Binnert in: Arbeitsstelle Holocaustliteratur, 19. Dezember 2017»Die detaillierte Beschreibung und die Informationen über den Alltag führen dazu, dass man das Buch einerseits nicht aus der Hand legen möchte, während andererseits einige Schilderungen einem so nahe gehen können, dass man das Buch weglegen möchte.«Sandra Binnert in: Wissenschaftlicher Literaturanzeiger, 9. März 2018»Strigler schildert ausführlich die mörderischen Bedingungen in den Produktionshallen. (...) Strigler hat ein verstörendes literarisches Werk hinterlassen. Das Grauen wird in seinen Büchern stellenweise ästhetisiert – aber gerade dadurch tritt es an anderen Stellen umso deutlicher zutage. Den noch ausstehenden Bänden der Buchreihe sollte man gespannt entgegensehen.«Gerd Bedszent in: BIG Business Crime, November 2017»Striglers Buch liefert neben der Beschreibung der unzähligen menschlichen Schicksale nicht zuletzt auch eine Innenansicht der Art und Weise, wie deutsche Unternehmen, in diesem Fall die HASAG, sich während der Zeit des Nationalsozialismus als opportune Handlanger eines verbrecherischen Regimes gerierten; und sich darüber hinaus aufs Schäbigste am menschlichen Elende bereicherten.«Florian Keisinger in: fixpoetry.de, 21. Juni 2018 Über den Autor und weitere Mitwirkende Der jiddische Schriftsteller und Journalist Mordechai Strigler wurde 1918 bei Zamosc (Polen) geboren. Während der Nazizeit war er Häftling verschiedener Arbeits- und Konzentrationslager. Kurz nach seiner Befreiung emigrierte er nach Paris und begann seine Erfahrungen in der Tetralogie »Verloschene Lichter« niederzuschreiben. 1952 ging er nach New York und arbeitete bis zu seinem Tod im Jahr 1998 für jiddische Zeitungen. 1978 erhielt er den Itzik Manger-Preis für Jiddische Literatur.

100X Panik Vorm Erwachsenwerden

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Autor : Gemma Correll
Geschlecht : Bücher, Literatur & Fiktion, Unterhaltungsliteratur,
lesen : 2418
Herunterladen : 2015
Dateigröße : 13.39 MB